Hattenheimer
Wisselbrunnen
Es gibt unterschiedliche Deutungen der Namensherkunft.
Man hat einmal den Namen von Wiesel, von der Wiese oder der Wisselbeere
oder Holzkirsche abgeleitet. Bei den Versuchen der Ableitung hat
man immer das „t“ in der Schreibweise von 1211 und
1470 nicht berücksichtigt. Der Lagenname ist heute gut sichtbar
auf der gemauerten Brunnenstube lesbar. Man findet im Boden leichtere
tertiäre Mergelböden sowie tiefgründige Lösse.
Die Weine zeigen eine feine Frucht gepaart mit einer pikanten
Säure. Die Weine zeigen eine große Lagerbeständigkeit.