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Kiedricher Gräfenberg

Der Lagenname leitet sich aus den Aufzeichnungen Ende des 12. Jahrhundert ab, in denen der Berg als >mons Rhingravii = Berg des Rheingrafen genannt ist. Im Jahre 1258 und 1259 gibt es die ersten Nachweiser >Grevenberg<.
Der Boden ist ein mittel- bis tiefgründiger, steinig, grusiger Boden aus Phylliten, der zum Teil Lößlehmbeimengungen beinhaltet. Die Weine sind meist schwer und körperreich mit einer sehr differenzierten Fruchtaromatik. Das Aroma und die Eleganz mit geschmeidiger Säure zeigen sich bereits in der Jugend sowie in der reiferen Phase.

Popup   Weinlagen in Kiedrich
 

 


Klosterberg
Wasseros
Gräfenberg
Sandgrub
Turmberg
 
   
 
Mittelpunkt: 3434000,5548000
     
   
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