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Lorcher
Pfaffenwies
Der Bereich wurde nach Dydo, genannt der Pfaffe, dessen
Tochter im Jahre 1363 einen Weinberg in Lorch hatte.
Der Boden ist in diesem Bereich flachgründig und hat eine steinig-
grusige Schiefer- und Quarzitbeimengung. Nur im unteren Hangteil
findet man tiefgründige Lösse.
Die Weine haben eine große Eleganz mit viel Spiel und eine
markante Säure. Die Lagerfähigkeit wird dadurch begünstigt.
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